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22/04/2009

Die Förderung und der Transport des Erdöls, aus dem später die verschiedenen Öl-Produkte raffiniert werden, machen nur einen geringen Anteil von ein bis zwei Prozent des Preises aus, den der Kunde letztendlich für sein Heizöl bezahlt. Erst wenn das Öl im Rotterdamer Hafen ankommt, wird es zum „schwarzen Gold", denn nun beginnt der Handel damit: Derjenige erhält das Öl, der den höchsten Preis bezahlt. Dem Gesetz von Angebot und Nachfrage folgend, kostet das Öl bei großer Nachfrage mehr als bei geringer Nachfrage. Auf diese Weise steht ein großer Teil des letztlichen Heizöl-Preises bereits fest, wenn das Öl den Rotterdamer Hafen Richtung Deutschland verlässt.

Im Folgenden schlagen sich Fracht, Verarbeitung in der Raffinerie, Lagerung und Verwaltung sowie Anlieferung durch den Shell Markenpartner im Preis des Heizöls nieder. Einen großen Preisaufschlag verursacht schließlich noch der Staat: Mineralöl- und Mehrwertsteuer ergeben gemeinsam einen Steuer-Anteil von 27 Prozent.

Nicht zuletzt hängt der Heizöl-Preis auch von der Bestellmenge ab. Es gilt als Faustregel: Je größer die abgenommene Menge, desto geringer der Preis pro Liter.