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03/06/2009

Sachsen zahlt ab sofort eine Abwrackprämie von 1.250 Euro an Privathaushalte, die veraltete Heizkessel gegen moderne Brennwertheizungen austauschen. Damit unterstützt der Freistaat Modernisierungsmaßnahmen, die die Energieeffizienz erhöhen und die CO2-Emissionen reduzieren. So weisen beispielsweise moderne Öl-Brennwertanlagen in Kombination mit einem Spitzen-Heizöl einen bis zu 30 Prozent niedrigeren Verbrauch auf als herkömmliche Anlagen mit Standard-Heizöl. Und nicht nur die Umwelt profitiert von einer Modernisierung: Eigentümer senken ihre laufenden Energiekosten und steigern den Wert ihrer Immobilien. Wichtig: Die Abwrackprämie ist nicht mit anderen öffentlichen Fördermitteln kombinierbar und greift nicht bei Heizungsanlagen, die der gesetzlichen Austauschpflicht unterliegen. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine vor-Ort-Beratung, die bei Ein- und Zweifamilienhäusern mit bis zu 300 Euro gefördert wird und online über das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BAFA) beantragt werden kann.

Auch Heizungsbesitzer im übrigen Deutschland können Fördermittel für eine Heizungssanierung beantragen: Seit Januar 2009 fördert die KfW Einzelmaßnahmen mit fünf Prozent der Investitionskosten. Soll beispielsweise nur der alte Öl-Kessel durch moderne Brennwerttechnik ersetzt werden, wird bei einer Aufwendung von 6.000 Euro ein Zuschuss von 300 Euro gewährt. Der Zuschuss kann durch die Kombination mit weiteren Maßnahmen weiter erhöht werden, z. B. durch eine Solar-Unterstützung der Heizung.