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16/10/2009

Bis Ende des Jahres gewährt die KfW Förderbank zinsgünstige Darlehen für Modernisierungen nach der alten Energieeinsparverordnung (EnEV) 2007, obwohl schon im Oktober dieses Jahres die EnEV 2009 in Kraft treten wird. Diese Verordnung sieht eine Verschärfung der Verbrauchsvorgaben um 30 Prozent vor und bedeutet für den Endverbraucher einen Anstieg der Modernisierungskosten von 10 Prozent. Lag die von der KfW geförderte Verbrauchsgrenze nach der alten Verordnung noch bei sieben Liter Heizöl pro Quadratmeter, so wurde sie gemäß der neuen Richtlinien nun auf 5,95 Liter pro Quadratmeter herunter gesetzt.

Gerade für Besitzer älterer Gebäude fällt daher die Entscheidung für eine Modernisierung nach der neuen Verordnung umso schwerer, stellt aber umso mehr eine attraktive Option dar, wenn sie innerhalb diesen Jahres noch nach den alten Bedingungen erfolgen kann. Eigenheimbesitzer können durch die Förderung der KfW Geld sparen, durch einen geringeren Energieverbrauch den Geldbeutel entlasten und zusätzlich ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten.  

Ein Antrag zur Förderung muss an die eigene Hausbank gestellt werden und wird von der KfW seit dem 1. Oktober nur für Modernisierungen gewährt, bei denen kein Bauantrag gestellt werden muss. Dazu zählen der Austausch von Fenstern und nachträgliche Dämmungen von Geschossdecken und Dächern. Genehmigungspflichtige Maßnahmen müssen nach der EnEv 2009 erfolgen. Entscheiden sich Eigenheimbesitzer für eine energetische Sanierung im Rahmen des Förderangebotes der KfW nach Richtlinien der EnEV 2007 gilt als Voraussetzung, dass die Gebäude bis 1994 fertig gestellt worden sind.