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11/11/2009

Die europäische Kommission plant die Einführung einer EU-weiten Klimaschutz-Steuer. Die bestehende Steuer auf fossile Energieträger wie Kohle, Gas und Treibstoffe soll so umgestaltet werden, dass der CO2-Ausstoß dieser Brennstoffe bei der Berechnung der Steuersätze mitberücksichtigt wird. Noch steht der Einführungstermin nicht fest, doch die Einigung der Finanzminister aller EU-Mitglieder auf einen Gesetzesentwurf wird im ersten Halbjahr 2010 erwartet.

Ein Vorschlag der EU-Kommission für die neue CO2-Steuer sieht vor, bei der Berechnung der Steuersätze für Heizöl, Kohle und Gas einen Cent pro Kilo Kohlendioxid-Ausstoß aufzuschlagen. Somit müssten auch alle Heizölkunden für die produzierten Emissionen zusätzlich zahlen. In Deutschland gibt es zwar bereits die Ökosteuer auf Benzin, Dieselöl, Heizöl, Erdgas und Strom. Diese Steuer bemisst sich jedoch nicht strikt am CO2-Gehalt des jeweiligen Energieträgers, sondern wie z. B. beim Heizöl an der Qualität des jeweiligen Öls, also an Dichte, Asche- und Schwefelgehalt sowie dem Verhältnis von Kohlenstoff und Wasserstoff. Kritiker bemängeln u. a., dass Braun- und Steinkohle nur indirekt über die Stromsteuer erfasst werden.

Hausbesitzer sind in jedem Fall gut beraten, effiziente Qualitäts-Heizöle zu wählen. Diese senken beispielsweise in Kombination mit moderner Brennwerttechnik den Verbrauch um bis zu 30 % im Vergleich zu Standard-Heizöl in einer herkömmlichen Anlage. Weniger Verbrauch schont den Geldbeutel bereits heute - und zukünftig mit einer CO2-Steuer noch mehr. Für eine individuelle Beratung, welches Heizöl sich für den persönlichen Bedarf empfiehlt, stehen die Shell Markenpartner vor Ort gerne bereit.