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06/01/2010

Die Feinstaubemissionen von Ölheizungen liegen auf einem sehr geringen Niveau im Vergleich zu Pelletheizungen. Dies geht aus einer von dem Institut für wirtschaftliche Ölheizung e.V. (IWO) in Auftrag gegebenen Studie der Universität Stuttgart hervor, die erstmalig auch die Feinstaubemission von Heizkesseln im häuslichen Betrieb mit unterschiedlichen Heizprofilen ermittelt hat.

Das beeindruckende Ergebnis der Studie: Die Feinstaubemissionen einer mit schwefelarmem Heizöl betriebenen Ölheizung im Privathaushalt liegen 1200mal niedriger als bei einer Pelletheizung. Ähnliches gilt für Heizungsanlagen, die im stationären Betrieb mit konstanter Auslastung eingesetzt werden. Auch hier liegen die Gesamtstaubemissionen einer mit schwefelarmem Heizöl betriebenen Ölheizung bis zu 450mal niedriger als bei einer Pelletheizung.

Neben weiteren positiven Effekten der Ölheizung wie eine geringere Emission von Kohlenmonoxid (CO) und Stickoxid (NOx) konnte die Untersuchung zusätzlich die saubere Verbrennung schwefelarmen Heizöls bestätigen. Die Feinstaubemission ist dabei stark vom Schwefelanteil des verwendeten Heizöls abhängig. Durch den Einsatz schwefelarmer Heizöle wie beispielsweise Shell Thermo Eco-Ultra oder dem sogar schwefelfreien Shell Thermo plusBio10 wird demnach weniger Feinstaub ausgestoßen und somit umweltfreundlicher geheizt.