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03/03/2010

Nicht nur Hauskäufer, auch Mieter sollten Einsicht in den Energieausweis der Immobilie fordern, raten die Deutsche Energie-Agentur und der deutsche Mieterbund. Der Eigentümer der Immobilie ist dazu verpflichtet, den Energieausweis auf Wunsch vorzulegen, da dieser die energetische Qualität eines Gebäudes dokumentiert und sich damit die Nebenkosten- beziehungsweise Heizkostenabrechnung besser vorhersehen lässt. Abhängig von dem technischen Zustand des Gebäudes wie beispielsweise Dämmung und Heiztechnik können die Kosten stark variieren.

Man unterscheidet zwischen dem bedarfsorientierten und dem verbrauchsorientierten Energieausweis. Der Verbrauchsausweis gibt die allgemeinen Kosten an, die in den vergangenen drei Jahren angefallen sind. Die Angaben sind abhängig von der Anzahl der Bewohner in diesem Zeitraum und deren Heiz- und Badegewohnheiten und somit nur bedingt aussagekräftig. Aufschluss über den tatsächlichen Verbrauch gibt der bedarfsorientierte Ausweis, der den technischen Zustand des Gebäudes dokumentiert.

Weitere Informationen zum Energieausweis haben die Deutsche Energie-Agentur und der Deutsche Mieterbund in einem Flyer zusammengefasst. Dieser steht kostenlos zum Herunterladen bereit: Der Energieausweis. Informationen für Mieter.