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12/05/2010

Eine Haushaltsperre des Bundestages hat das Marktanreizprogramm zur Nutzung Erneuerbarer Energien (MAP) vorzeitig beendet, teilte das Bundesumweltministerium mit. Für regenerative Heiztechnik wie Solarthermie, Biomassekessel, Wärmepumpen und auch für den Kesselaustauschbonus für Brennwerttechnik werden daher in diesem Jahr keine Fördergelder bewilligt. Eigenheimbesitzer, die die Anschaffung klimaschonender Brennwertheizungen planen, werden allerdings auch weiterhin vom Staat und der KfW-Förderbank unterstützt. Beim Austausch eines veralteten Heizkessels gegen ein effizienteres Öl-Brennwertgerät kann auch in Zukunft mit einem fünfprozentigen Investitionszuschuss aus dem KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Sparen“ gerechnet werden. Bei der Anschaffung und Installation einer neuen Öl-Brennwertheizung im Wert von 8000 Euro beträgt der Zuschuss somit 400 Euro und gilt für alle Ein- und Zweifamilienhäuser, die vor 1995 fertiggestellt worden sind.

Auf Grund der Haushaltssperre und der anhaltend hohen Nachfrage sind die Mittel für das Marktanreizprogramm für dieses Jahr bereits aufgebraucht. Neue Förderanträge können daher nicht mehr angenommen werden. Anträge, die nach Programmstopp am vierten Mai gestellt worden sind, werden dennoch registriert. Bereits per Zuwendungsbescheid bewilligte Zuschüsse werden ausgezahlt, sofern innerhalb der gesetzten Frist ein Verwendungsnachweis beim BAFA vorgelegt wird und die ordnungsgemäße Verwendung der Mittel nachgewiesen werden kann.