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07/07/2010

Seit dem 1. Juli verschärft die KfW-Förderbank ihre Kriterien für Sanierungen und Modernisierungen. Die Standards Energieeffizienzhaus 130 in der Sanierung und 85 im Neubau entfallen, während die neuen, anspruchsvolleren Standards 70 und 55 für Modernisierungen sowie 55 und 40 im Neubau hinzukommen.

Ein KfW-Effizienzhaus 70 beispielsweise darf höchstens 70 Prozent des Energiebedarfs benötigen, den ein nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung gebautes Neubauhaus erfordert. Je kleiner also die jeweilige Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau des Gebäudes. Entsprechend höher kann dann die Förderung der KfW ausfallen.

Zukünftig gewährt die KfW nicht nur bei der energetischen Sanierung sondern auch in der Neubauförderung Tilgungszuschüsse ergänzend zum Förderkredit. Die Höhe dieser Zuschüsse richtet sich nach der erreichten Energieeffizienz des Gebäudes und kann bis zu zehn Prozent der Darlehenssumme betragen.

Wer sein Gebäude zum Beispiel durch eine Modernisierung zum KfW-Effizienzhaus 115 umrüstet, erhält einen Investitionskosten-Zuschuss von 7,5 Prozent. Bei einem KfW-Effizienzhaus 70 ist es bereits doppelt so viel. Darüber hinaus fördert die KfW auch Einzelmaßnahmen. Für den Einbau einer neuen Öl-Brennwertheizung gibt es beispielsweise einen Zuschuss von bis zu fünf Prozent.