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10/09/2008

Ölheizungsbesitzer können ihre Rechnung für ein warmes Haus beeinflussen. Der Tank macht es möglich. Der eigene Vorrat erlaubt, Hochpreisphasen ganz oder mit kleineren Bestellmengen zu überbrücken, und bei sinkenden Preisen vergleichsweise preiswert nachzutanken.

 

Wer die täglichen Preisschwankungen des Heizöls ausnutzen will, muss regelmäßig den Markt beobachten. Die Preisentwicklung im Laufe des Jahres 2008 zeigt beispielhaft, dass es bei den Heizölpreisen nicht nur in eine Richtung geht. Nach einem deutlichen Anstieg bis zum Sommer setzte Mitte Juli ein Abwärtstrend ein. Wer sich beispielsweise am 15. August für den Heizöleinkauf entschloss, zahlte für die 3000-Liter-Partie bundesdurchschnittlich 2560 Euro. Dieselbe Menge hatte einen Monat zuvor mit insgesamt 2926 Euro noch 366 Euro mehr gekostet. Noch günstiger kam weg, wer Anfang des Jahres kaufte: Anfang Februar mussten für 3000 Liter Heizöl im Schnitt 2086 Euro gezahlt werden.

 

Die weitere Preisentwicklung ist schwer abzuschätzen. Generell aber ist nie verkehrt: bei fallenden Notierungen zumindest eine Teilmenge ordern. Das schafft ausreichend Spielraum, um eventuell kommende Preisspitzen auszusitzen, lässt aber zugleich die Chance offen, bei noch weiter fallenden Kursen den Wärmevorrat im Tank ganz aufzufüllen.