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03/12/2008

Ein Großteil der jährlichen Heizkosten entsteht für jeden Hausbesitzer im Winter, wenn die Außentemperaturen gen oder unter den Nullpunkt sinken. Zumindest während des Winterurlaubes sollen dann Heizkosten gespart und die Ölheizung ausgeschaltet werden. Spätestens dann kommt zumeist die Frage auf: Wann gefriert eigentlich Heizöl?    

Ein natürlicher Bestandteil eines jeden Heizöls sind Paraffine. Diese langkettigen, gut brennbaren Kohlenwasserstoffe mit hohem Energieinhalt haben jedoch die Eigenschaft, bei Unterschreitung einer bestimmten Temperatur zu Kristallen zu erstarren und als weißer Schleier oder Flocken sichtbar zu werden. Umso mehr Paraffin-Kristalle entstehen, umso zähflüssiger wird das Öl, bis es schließlich fest wird. Dieser Prozess kann bereits ab einer Temperatur von 3°C einsetzen. Um Anlagenstörungen bei niedrigen Temperaturen durch Paraffinausscheidungen sicher zu vermeiden, ist es erforderlich, dass die Lagerung von Heizöl nach DIN 4755 frostfrei erfolgt. Dies gilt insbesondere auch für die Rohrleitungen und Bauelemente zwischen Tank und Brenner.