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17/12/2008

Die Energiekosten eines Haushaltes werden in erster Linie von zwei Faktoren bestimmt: Der Erzeugung von Wärme für die Wohnräume sowie die Warmwasserbereitung. Meist ist letztere an die Heizanlage gekoppelt, so dass diese beide Aufgaben übernimmt. Um die Energiekosten zu senken, bietet sich neben anderen Maßnahmen wie Dämmung, sparsamer Umgang mit warmem Wasser etc. vor allem auch der Einsatz einer Solaranlage an.

Da eine Heizanlage generell zu jeder Jahreszeit das für Heizung und Warmwasser benötigte Wasser auf eine erforderliche Temperatur bringen muss, muss der Heizkessel normalerweise stets warm gehalten werden. Vor allem im Sommer bedeutet dies eine unnötige Energieverschwendung, da die Heizungsleistung entfällt und nur die Warmwasserbereitung anfällt. Mit einer Solaranlage kann der Heizkessel während der Sonnen-Monate im Sommer im besten Fall ganz abgeschaltet bleiben, da die Solarkollektoren ausreichend warmes Wasser für den täglichen Gebrauch bereitstellen. So spart man zweimal Energie: Erstens wird das Warmwasser durch die Solaranlage erwärmt und zweitens muss die gesamte Heizungsanlage weniger intensiv betrieben werden. Aber auch im weniger sonnenintensiven Winterhalbjahr produzieren die Solarelemente noch warmes Wasser, da deren Leistung in erster Linie von der Sonnenstrahlung und weniger von der Außentemperatur abhängig ist. So kann die Wassermenge, die mit der Heizung erwärmt werden muss, zumindest reduziert werden. Ergebnis: Fast im gesamten Jahresverlauf kann mit Solarunterstützung Energie eingespart werden.

Noch attraktiver werden Solarthermen aufgrund der staatlichen Förderung, die die Amortisationszeit für die finanziellen Investitionen weiter reduzieren.